Das exklusive 7mal10 Musterdepot ist am 04. Januar 2018 gestartet. Die Teilnehmerzahl war begrenzt und die Registrierung ist bereits geschlossen.

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Wie funktioniert das 7mal10-Projekt?

Als Anleger träumt man mitunter davon, mit dem einen Super-Trade viel Geld zu verdienen. Solche Trades zu finden ist aber äußerst schwer. Das 7mal10-Projekt hat daher einen gänzlich anderen Ansatz. Statt nach einem Supertrade suche ich nach durchschnittlichen Trades mit Kurschancen von 10 bis 20 Prozent.

Warum tue ich das? Zum einen, weil es alleine schon aus Gründen der Wahrscheinlichkeit einfacher ist, einen durchschnittlich guten Trade zu finden. 100-Prozenter kommen zwar vor, aber sie sind eben seltener. Kursbewegungen von zehn oder sogar 20 Prozent - auch in relativ kurzer Zeit – sind dagegen viel häufiger anzutreffen. Die Wahrscheinlichkeit ist also auf meiner Seite.

Mein Fokus liegt darauf, Chancen wahrzunehmen, die eine gewisse Eintrittswahrscheinlichkeit haben. Es bieten sich immer wieder Möglichkeiten an der Börse, die unter überschaubaren Risiken eine Kurschancen von vielleicht 10 bis 20 Prozent bieten. Danach suchen wir gezielt. Ziel ist es dennoch, das eingesetzte Kapital in einem überschaubaren Zeitraum zu verdoppeln.

Wie soll das funktionieren?

Natürlich wäre es am einfachsten, man kauft eine Aktie und wartet bis sich diese verdoppelt. Aber wie gesagt, es ist eben schwierig und es dauert im Zweifelsfall auch länger. Um das Depot dennoch zu verdoppeln, braucht es mathematisch gesehen 7,3 10-Prozent-Transatktionen (ohne Berücksichtigung von Steuern). Daher auch der Name 7mal10-Projekt. Der Zinseszinseffekt hilft dabei, denn mit jedem Erfolgstrade erhöht sich die Basis und damit der absolute Gewinnbetrag. Bei besseren Trades sind sogar weniger Transaktionen notwendig, bei zwischenzeitlichen Verlusttrades oder Trades mit weniger Gewinn entsprechend mehr.

Vorgesehen ist zudem, dass man mit den jeweiligen Positionen all-in geht. Es wird mit dem kompletten Depot immer nur eine Position gekauft. Es erfolgt keine Risikostreuung. Gerade wenn man nur einen überschaubaren Betrag an einsetzbarem Kapital zur Verfügung hat, ist eine sinnvolle Diversifizierung kaum realisierbar. Je geringer das Kapital, desto schwieriger wird es, bei einer höheren Ertragserwartung vernünftig auf mehrere Aktien oder Assets zu streuen.

Das Risiko, das sich durch den Fokus auf eine Aktie ergibt wird zum einen durch das konsequente Stockpicking und zum anderen durch die kontinuierliche Überwachung der Position gemanaged.

Markus Horntrich

Markus Horntrich ist seit dem Jahr 2000 beim AKTIONÄR. Schon während des BWL-Studiums handelte er erfolgreich mit Aktien und machte aus seinem Hobby seinen Beruf. Der Autor des Buchs „Crashkurs Charttechnik“ verfügt über jahrelange Erfahrung im Aktienhandel und ist Spezialist für deutsche Aktien, insbesondere aus dem Nebenwertebereich. Seit 2011 ist Markus Horntrich Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR.

1. Beispiel: Manz AG

Anfang des Jahres 2017 gab es Artikel in chinesischen Medien, dass ein dort ansässiger Versorger Solarparks bauen will und dabei auf CIGS-Technologie setzen will. Einer der Anlagenbauer für CIGS-Produktionsanlagen ist die Manz AG. Wenig später setzte die Firma einen Capital Markets Day auf die Agenda, sodass das Bild komplett wurde. Der logische Schluss damals: Manz bekommt den lange ersehnten CIGS-Auftrag (DER AKTIONÄR berichtete entsprechend im Vorfeld). Man terminiert überraschend keinen Capital Markets Day ohne entsprechende gute News. Der Auftrtag kam tatsächlich und dieser Umstand bescherte der Aktie einen kurzfristigen Kursschub von 15 %.

2. Beispiel: Heidelberg Druck

Nicht ganz so offensichtlich aber ebenfalls mit gewissen Parallelen zu Wettbewerber Koenig&Bauer (siehe Vergleichschart) absehbar war die Entwicklung bei Heidelberg Druck. Hier war bekannt, dass das Management mit Hochdruck an der Neupositionierung und am Turnaround arbeitet, die bis dato vorgelegten Zahlen zeigten das noch nicht, aber ein eigens für die Erläuterung der strategischen Neuausrichtung anberaumter Analysten- und Investorentag ließ darauf schließen, dass die Talsohle durchschritten ist und der Kapitalmarkt entsprechend darauf vorbereitet werden soll. Die Belohnung für Anleger, die richtig kombiniert hatten, waren zweistellige Kurszuwächse.

Noch nie war es so einfach Ihr Kapital zu verdoppeln!

Was wird gehandelt?

Grundsätzlich wird alles gehandelt, was eine WKN hat und für einen Durchschnittsanleger handelbar ist - Aktien, Anleihen, Zertifikate - sowohl auf der Short- als auch auf der Long-Seite. Entscheidend ist ausschließlich die Chance und das entsprechende (günstige) Risikoprofil.

Wie lange läuft das Projekt?

Das Projekt läuft maximal ein Jahr oder im Idealfall deutlich kürzer, bis die anvisierten 100 Prozent (vor Steuern) voll sind.

Wie wird man über die Trades benachrichtigt?

Die Mitteilung der Trades erfolgt über zwei Kanäle: Über WhatsApp und per E-Mail, wobei in der E-Mail jeweils die aussagekräftige Begründung für den jeweiligen Trade geliefert wird.

Stock-Picking: Mit nur 7 Trades zu 100% Rendite

Was kostet die Teilnahme?

Das Projekt startet am 04. Januar 2018 und kostet einmalig 500 Euro. Unser Ziel: In weniger als einem Jahr verdoppeln wir unser Kapital. Das Abonnement endet automatisch mit Erreichung der 100 Prozent seit Projektstart, spätestens jedoch nach einem Jahr.

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